Feldnotizen vom 04.02.16

Nach einem Tag Pause ging es heute weiter. Wobei Pause nicht die richtige Bezeichnung ist. Gestern habe ich noch mal ca. 20 potentielle Interviewpartner angeschrieben, diesmal hauptsächlich Regierungsbeamte und Leiter verschiedener relevanter Behörden. So unter anderem Simon Mayende, den Direktor für Information und nationale Richtlinien (ich bin mir unsicher, wie man „National Guidance“ übersetzt) im Informationsministerium, Moses Watasa, den Kommissar für Information und Ofwono Opondo, Regierungs- und zugleich NRM-Sprecher und Vorsitzender des Medienzentrums. Julius Mucunguzi, PR-Chef des Büros des Premierministers hat bereits heute für ein Interview zugesagt. Außerdem standen im Mittelpunkt der Anfragen medienrelevante NGOs, von denen es hier wirklich viele gibt, so zum Beispiel das Human Rights Network for Journalists, die Übergriffe auf Journalisten dokumentieren oder das Uganda Radio Network, das kleine Radiostationen koordiniert. Anfragen funktionieren hier auf einer viel niederschwelligeren Ebene, wenn man mal die richtigen Kontakte hat. Oft reicht auch eine Whatsapp-Nachricht und der Termin ist fix.

Wahlwerbung für Museveni an jeder Straßenecke

Wahlwerbung für Museveni an jeder Straßenecke

Am Mittwoch Abend habe ich mich dann mit Tony getroffen, den ich bei einer Party im Goethe-Institut kennengelernt habe. Er arbeitet für ein Projekt von USAID und am Montag fahren wir gemeinsam ins 400km entfernte Nebbi im Nord-Westen Ugandas, in der Nähe vom Kongo. Dort, sowie in Arua, werde ich Journalisten interviewen, die in ländlichen Gegenden Ugandas arbeiten. Denn Kampala ist zwar schön und weltoffen, aber wenn man bedenkt, dass mehr als 80% der Bevölkerung Ugandas auf dem Land lebt, darf man sich nicht nur in der Hauptstadt aufhalten. Die Arbeitsbedingungen von Journalisten auf dem Land sind sehr unterschiedlich. Das dominante Medium dort ist das Radio, Fernsehapparate können sich die Menschen oft nicht leisten, Internetverbindung gibt es nur selten (wobei der Zugang zu Internet immer besser wird) und Zeitungen sind entweder zu teuer oder erreichen das „Outback“ schlicht und ergreifend nicht. Das heißt, die Menschen hören Radio. „Du musst die politische Ökonomie der Medien mehr berücksichtigen“ meinte heute Dr. William Tayeebwa im Interview zu mir. In der Tat, beim Radio fällt dies besonders auf: Eigentümer sind oft Resident District Commissioners (RDCs), die direkten Vertreter des Staates in den jeweiligen Bezirken oder Geschäftsmänner mit engen Verbindungen zu den RDCs. Die Interessen der Eigentümer bestimmen direkt das politische Programm der Radiosender, ganz abgesehen davon, dass der Anteil an politischen Nachrichten bei den meisten Radiosendern sowieso sehr niedrig ist. Vielmehr dienen sie zur Unterhaltung und Ablenkung, mit Musik, Werbung und meist unpolitischen Talkshows. Das heißt dann auch, dass zu Wahlzeiten oppositionelle Kandidaten keine Airtime bekommen. Geschieht dies doch einmal, kann es passieren, dass der Sender einfach geschlossen wird. So geschehen Ende Januar beim Radiosender Endigyito FM in West-Uganda. Nachdem er ein Interview mit Go Forward Kandidat Amama Mbabazi veröffentlicht hatte, wurde er mit der Begründung, Steuern nicht gezahlt zu haben, geschlossen – bis heute.
Lange Rede, kurzer Sinn: Deshalb fahre ich aufs Land, um mir das Mediensystem Ugandas zu Wahlzeiten auch dort anzuschauen. Kontakt mit dort arbeitenden Journalisten habe ich bereits aufgebaut.

Moschee und Wahlwerbung auf dem Campus der Makerere Universität

Moschee und Wahlwerbung auf dem Campus der Makerere Universität

Heute, am Donnerstag, den 4.2.16 standen ursprünglich drei Interviews auf der Tagesordnung, doch es wurden dann spontan vier – das ist anstrengend. In der Früh bin ich direkt zur Makerere Universität gefahren, um mich mit dem Leiter des Departments für Journalismus und Kommunikation, Dr. William Tayeebwa, zu treffen. Übrigens: Die Makerere ist eine sehr schön gelegene Universität, mit einem coolen Campusgelände und einer KW-Abteilung, die sich sehen lässt. Da könnte man gut mal Auslandssemester machen.

Das Department for Journalism and Communication

Department for Journalism and Communication an der Makerere-Universität.

Kontakt könnte ich herstellen. Wenn man auf das Gelände kommt, steht gleich rechts eine Moschee – droht hier etwa auch die Islamisierung des Afrika-Landes? Von wegen, 12% der Ugander sind seit Jahrhunderten Muslime, während mehr als 80% Christen jeglicher Coleur sind und es gibt so gut wie keine Probleme. Interessanterweise verläuft die religiöse Differenzierung quer durch ganze Familien. Das heißt es gibt Familien, in denen es alles, also Christen, Muslime und Anhänger von Naturreligionen gibt. Wieso das so ist, weiß ich nicht genau. 2014 hatte uns das ein witziger Guide in der Gaddafi-Moschee auf einem Hügel Kampalas folgendermaßen erklärt: Vor zweihundert Jahren, als sich der Islam in Uganda verbreitete, sind diejenigen Männer, die mutig genug waren sich beschneiden zu lassen, Muslime geworden und diejenigen die sich nicht getraut haben, ein Stück von ihrem Penis abschneiden zu lassen, sind Christen geblieben. Ein amüsanter Urban Myth. Belassen wir es dabei.

William Tayeebwa – Head of Department for Journalism and Communication

Als ich in sein Büro komme, sitzt William an seinem Laptop und kämpft mit seinem Emailprogramm. „Der blöde EDV-Dienst hat wieder alles durcheinander gebracht, ich finde meine Kontakte nicht mehr“ grummelt er. Nach paar Klicks tauchen sie auf, William ist zufrieden und das Interview kann beginnen. Der Stress ist groß, denn letzte Woche hat das neue Semester angefangen, 120 Erstsemester warten auf Betreuung. Insgesamt dauert das Studium vier Semester und es gibt ca. 480 Studierende. Ein Haufen Arbeit für das eher kleine Institut.

Dr. William Tayeebwa, Head of Department

Dr. William Tayeebwa, Head of Department

Wir reden natürlich über den Zusammenhang der Wahlen mit dem Mediensystem. Welchen Einfluss die Medien auf das Wahlverhalten habe, frage ich. Die Medien generell eher weniger, bis auf die Radiostationen auf dem Land, da sie oft die einzige Informationsquellen darstellen. Wichtiger sei aber generell die interpersonale Kommunikation, die das Wahlverhalten beeinflusse, meint William. Aber auch Social Media habe eindeutig an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile gibt es sogar ein „Social Media Guide“ von der Regierung, der sich an Ministerien und Behörden wendet und erklärt, wie man mit dem Web 2.0 umzugehen hat. Ein interessantes Dokument. Vermutlich wird sich eine Hypothese meiner Masterarbeit um den Einfluss von Social Media auf die Wahlen drehen. “Grundsätzlich“, hebt der Wissenschaftler hervor, „sind Medien regulierende Behörden nicht so aktiv, wie bei den letzten beiden Wahlen 2006 und 2011“. Auch in der Entwicklung des Mediensystems nach den Wahlen am 18.2. sieht er keine großen Änderungen vorher. „Der private Mediensektor wird noch wichtiger werden“ und auch das offiziell öffentlich-rechtliche Fernsehen und Radio UBC wird durch den Entzug staatlicher Gelder und den Ausbau von Werbung immer weiter privatisiert werden, so der Wissenschaftler. Eine sehr nüchterne Stimme, während viele der bisher interviewten Journalisten und Aktivisten fast schon den Teufel an die Wand bezüglich der Entwicklung gemalt haben. Insgesamt müsse man in der Forschung mehr die Politische Ökonomie der Medien beachten, so Tayeebwa. Auf meinen Einwurf hin, dass dies ein marxistischer Begriff sei, lacht er nur und sagt: „Das stimmt, aber um uns hier in verschiedene theoretische Schulen aufzuteilen, so weit sind wir noch nicht.“ Meine Schlussfolgerung: Eine Hypothese zu den Eigentumsstrukturen und deren Auswirkungen auf die Wahlberichterstattung wird es auch geben.
Für weitere Fragen zur Analyse der Medien in Wahlzeiten empfiehlt mir der Departmentsleiter unbedingt mit den Machern des African Center for Media Excellence (ACME) Kontakt aufzunehmen. Gut, dass ich bereits morgen mit ihnen verabredet bin. Die Arbeit von ACME ist wirklich exzellent. So bringen sie seit einiger Zeit einen monatlichen Bericht über die Wahlberichterstattung der Medien heraus. Dort wird dann wissenschaftlich nachgewiesen, dass Präsident Museveni einen Großteil aller Wahlberichterstattung erhält, welche Quellen hauptsächlich zitiert werden und das so gut wie keine Frauen in den Berichten vorkommen. Den überaus interessanten Bericht für den Monat Dezember findet ihr hier.
Ein nettes Interview geht zu Ende und William gibt mir noch ein paar weitere Kontakte, die nützlich sein könnten.

Doktorand Gerald Walulya

Einer dieser Kontakte ist Gerald Walulya. Da ich noch ein bisschen Zeit zum nächsten Interview habe, rufe ich ihn an. Zufälligerweise sitzt er gerade in seinem Büro, ausgelagert im Spracheninstitut, da dass Kommunikations-Department zu klein ist (Das kommt mir vom IfKW bekannt vor). Ich schaue bei ihm vorbei, schalte das Aufnahmegerät ein und das spontane Interview beginnt. Gerald promoviert gerade zum Thema Wahlberichterstattung in Uganda und Tansania – ein Vergleich. Mit Hilfe quantitativer Inhaltsanalyse und qualitativer Experteninterviews analysiert er die Medienberichterstattung zu den Wahlen in den beiden Ländern.

Doktorand Gerald Walulya

Doktorand Gerald Walulya

Das ist auch für mich interessant, da ich mich zwar auf Uganda konzentriere, aber natürlich eine Vergleichsbasis haben muss, wie es in anderen, umliegenden Ländern aussieht, um wenigstens im Ansatz generalisieren zu können. So erzählt er, dass es auch in Tansania, in dem ebenfalls eine dominante Ein-Parteien-Regierung (mit zunehmend autoritären Tendenzen) an der Macht ist, normal sei, dass die Journalisten von den Präsidentschaftskandidaten auf den Wahlkampftouren bezahlt würden.
Welche Frames denn in den ugandischen Medien derzeit dominant seien, frage ich. Für ihn ist das zum einen ein Gewalt-Frame, der darauf abzielt mögliche aufkommende (gewaltsame) Konflikte im Zusammenhang mit den Wahlen darzustellen. Dieser würde dadurch angeheizt, dass einige Politiker der regierenden NRM mit Gewalt gedroht haben, falls die Opposition gewinnen oder es Proteste geben sollte. So hat die NRM-Generalsekretärin Justine Lumumba vor einer Woche folgendes gesagt: „Schickt nicht eure Kinder, um in Kampala Chaos zu stiften und während den Wahlen für Verwirrung zu sorgen (…), die Regierung wird mit euch umgehen…. ihr werdet erschossen.“ Und: „Der Staat wird eure Kinder töten, wenn sie den Frieden und die Sicherheit in Kampala und Wakiso destabilisieren“. Auch der Generalinspektor der Polizei, Kale Kayihura, der Kraft seines Amtes eigentlich unparteiisch bleiben muss, äußerte, dass die NRM niemals die Macht an die Opposition übergeben werde. Beide, Lumumba und Kayihura, meinte nach den entsprechenden Berichten, dass sie von den Medien falsch zitiert wurden und das gar nicht so gemeint hätten. Scheinbar zur Wiedergutmachung beteiligte sich der Polizeichef, der zugleich ein enger Vertrauter Musevenis ist, in den Tagen danach an der IChoosePeace-Kampagne für einen friedlichen Ablauf der Wahlen. Er trägt jetzt den Titel Friedensbotschafter (Peace Ambassador). Der staatsnahen Zeitung New Vision gegenüber äußerte er sich am vergangenen Sonntag dann wie folgt: „Ich bin ein Friedensstifter und Friedenserhalter. Das ist es, um was es bei der Polizei und dem Militär geht. Wir werden den Frieden stiften und erhalten.“

KayihuraPeaceAmbassador

„Peace Ambassador“, Generalinspektor der Polizei, Mr.Kayihura. Quelle

Ein weiterer Frame sei, so Gerald, ein Personalisierungs-Frame, der sich ganz alleine auf die drei chancenreichsten Kandidaten, Museveni, Mbabazi und Besigye, konzentriere. Dabei finden am 18.2. auch Parlamentswahlen, Bürgermeisterwahlen in Kampala und zahlreiche Wahlen für die Local Councils statt. Diese bekämen aber nur wenig Beachtung seitens der Medien, so der Doktorand. Einen großen Unterschied zum Verhalten der Medien im Vergleich zu den Wahlen 2006 (als Gerald selber noch als Journalist gearbeitet hat) und 2011 sieht er nicht. Neu sei allerdings, dass viel mehr Stimmen der normalen Bevölkerung Eingang in die Medien fänden. Dies wird übrigens auch durch die Forschung von ACME im Dezember-Report bestätigt.
Insgesamt bezeichnet er Uganda und sein Mediensystem als ein Hybrid, dass zwischen demokratisch und autoritär schwanke. Als kleines Beispiel nannte er ein Wahlberichterstattungs-Seminar, dass er selbst für Journalisten der, zum staatlichen Herausgeber New Vision gehörende, Bukkede Tageszeitung gegeben hätte. Dort wies er mehrmals auf die starke Dominanz von Museveni in der Berichterstattung hin. Alle anwesenden Journalisten stimmten ihm damals zu und bestätigten seine Kritik. Nach dem Seminar habe sich aber nichts an der Berichterstattung geändert, so Gerald.

Giles Muhame – eine schwere Frage

Bei meinem nächsten Interviewpartner hatte ich das erste Mal Probleme, ob ich das Gespräch überhaupt führen soll oder nicht. Auch darüber zu schreiben fällt mir schwer. Es handelt sich um Giles Muhame, dem früheren Herausgeber der Rolling Stone. Klingeln da bei jemandem die Glocken? Das war die ugandische Zeitung, die im Jahr 2010 100 Fotos von (vermeintlich) Homosexuellen mit Namen und Adresse veröffentlichte. Daneben stand auf gelber Schrift: „Hängt sie“. Muhame hatte die Veröffentlichung zu verantworten. Einige Monate später wurde der ugandische LGBT-Aktivist David Kato, der damals auf der Titelseite mit Foto abebildet war  ,  mit zwei Hammerschlägen auf den Kopf umgebracht. Hier ein schockierendes Interview mit Giles Muhame:

Call me Kuchu, ein Dokumentarfilm über die LGBT-Bewegung und den Mord an David Kato sei an dieser Stelle ausdrücklich empfohlen!

Heute ist Muhame Herausgeber der vielgelesenen Nachrichtenseite Chimp Reports Deshalb entscheide ich mich für das Interview. Online-Journalismus wird in Uganda immer wichtiger und ich wollte neben der Eagle-Seite von Richard Wanambwa noch einen Vergleich haben. Außerdem war ich neugierig, was mir für ein Mensch gegenüber sitzen würde (darüber werde ich aber nicht weiter schreiben).
Die Redaktion liegt am Stadtrand von Kampala. Das Büro ist ohne Türschild und Logo kaum zu finden, drei Männer sitzen vor PCs, keinerlei Unterlagen und Notizen liegen vor ihnen, es sieht alles sehr neu eingerichtet aus. Ich merke wie ich mit einer negativen Voreinstellung in das Interview gehe.

Der Stadtrand von Kampala

Am Stadtrand von Kampala

Der Interviewer-Effekt wird hier mehr als deutlich – es wird das unproduktivste Gespräch, dass ich bisher in Uganda geführt habe. Deshalb nur kurz: Die Seite hat laut Muhames Angaben 20.000 Besucher am Tag und täglich werden 60-70 Artikel, davon ungefähr 20 zu politischen Themen, veröffentlicht. Chimp Reports ist auf Platz 7 der meistgelesensten Nachrichten-seiten in Uganda, so der Herausgeber. Auf Facebook hat die Seite 17.000 Likes. Ich frage ihn, wie sich Journalisten in Wahlzeiten seiner Meinung nach verhalten sollten. „Unparteiisch und objektiv“ ist seine Antwort. „Das haben wir an der Makerere Universität in unserem Studium gelernt.“. Kein Kommentar.
Ernüchtert fahre ich wieder in die Stadt rein.

Jacob Balyejjusa – Kingdom FM

Das vierte und letzte Interview führe ich mit dem bekannten politischen Radioshowhost, Jacob Balyejjusa. Seit der Gründung des christlichen Radiosenders Kingdom FM  moderiert er die tägliche Talkshow, die jeweils Montag bis Samstag von 19-21 Uhr läuft. Wir treffen uns auf dem Mengo Hill direkt vor dem Mengo Palace, der hier auch Twekoba Palast genannt wird, setzen uns während des Sonnenuntergangs auf die Wiese und reden über Medien in Uganda – sehr romantisch. Ich muss aber zugeben, dass dieses Interview nicht viel Neues zu Tage gebracht hat und mir viele Informationen schon bekannt waren.

Jacob

Jacob Balyejjusa, Kingdom FM

Interessant war, dass Jacob stolz darauf ist, dass das Radio noch keinen Brief vom Media Centre bekommen habe. Was er damit meine, frage ich ihn. Anscheinend verschickt das Media Centre bei Verstößen Briefe an Medienhäuser, um diese zu warnen und an ihre Werte zu erinnern, so drückt es Jacob zumindest aus. Leider geht der nette Radiojournalist insgesamt nur oberflächlich auf meine Fragen zu den Wahlen und Medien ein. Als wir uns verabschieden, drückt er mir seine Visitenkarte in die Hand. Darauf steht: „Balyejjusa Jacob, Real Estate Manager, ‚Together we maximize your investments'“. Ich schaue ihn fragend an. Er lächelt und sagt: „Weißt du, um als Journalist hier überleben zu können brauchst du zwei, drei andere Jobs.“

PS: Zum Schluss noch ein Hinweis auf einen interessanten Artikel aus der heutigen New Vision, in der einer der bekanntesten Journalisten des Landes, Andrew Mwenda, überraschenderweise für Museveni Partei ergreift. Mit vielen Zahlen und Fakten. Lesenswert!